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Grundsätze für die Beurteilung des Arbeits- und Sozialverhaltens
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Inhalt
 
Übersicht über die Bewertungskriterien
 
 
I. Arbeitsverhalten
 
 
II. Sozialverhalten
 
Indikatoren zur Bewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens
   
 
A) Arbeitsverhalten
   
 
B) Sozialverhalten
   
 
C) Dokumentation / Zusammenarbeit mit den Eltern
   
 
D) Verfahren für die Beurteilung des Arbeits- und Sozialverhaltens im Zeugnis
 
Download "Übersicht über die Bewertungskriterien"

A) Übersicht über die Bewertungskriterien

(= Elterninformation zum Schuljahresanfang laut Beschluss der Gesamtkonferenz am 02.11.10)

Verfahren für die Beurteilung des Arbeits- und Sozialverhaltens im Zeugnis
Grundlage für die Bewertung der einzelnen Schülerinnen und Schüler sind nicht nur einzelne punktuelle Beobachtungen, sondern in der Regel die Berücksichtigung des gesamten Verhaltens im Beurteilungszeitraum. Die jeweiligen Indikatoren für das Arbeits- und Sozialverhalten werden bei den einzelnen Schülerinnen und Schülern in unterschiedlicher Ausprägung zu beobachten sein. Die Entscheidung über die Gesamtbewertung in einem Fach erfolgt aufgrund der Tendenz, die in der Zusammenschau aller Beobachtungen der einzelnen Fachlehrkraft zu erkennen ist.

I. Arbeitsverhalten

Bewertungskriterien

Abstufungen

Leistungsbereitschaft und Mitarbeit

A)

strengt sich im Unterricht besonders an

B)

strengt sich im Unterricht an und arbeitet aktiv mit

C)

strengt sich im Unterricht schon an und arbeitet mit

D)

sollte sich noch mehr anstrengen und im Unterricht aktiver mitarbeiten

E)

strengt sich nicht genug an und arbeitet zu wenig im Unterricht mit

Ziel- und Ergebnisorientierung

A)

arbeitet besonders ziel- und ergebnisorientiert

B)

arbeitet ziel- und ergebnisorientiert

C)

arbeitet schon ziel- und ergebnisorientiert

D)

sollte ziel- und ergebnisorientierter arbeiten

E)

arbeitet noch zu selten ziel- und ergebnisorientiert

Kooperationsfähigkeit

A)

arbeitet sehr gut mit anderen zusammen

B)

arbeitet gut mit anderen zusammen

C)

arbeitet mit anderen zusammen

D)

bemüht sich mit anderen zusammen zu arbeiten

E)

sollte lernen, mit anderen besser zusammen zu arbeiten

Selbstständigkeit

A)

bearbeitet die Aufgaben sehr selbstständig

B)

bearbeitet die Aufgaben selbstständig

C)

bearbeitet die Aufgaben schon selbstständig

D)

bearbeitet die Aufgaben mit gelegentlicher Hilfe

E)

benötigt bei der Aufgabenbearbeitung noch häufiger Hilfe

Sorgfalt und Ausdauer

A)

arbeitet besonders gründlich und ausdauernd

B)

arbeitet sorgfältig und ausdauernd

C)

arbeitet überwiegend sorgfältig und ausdauernd

D)

arbeitet noch nicht sorgfältig und ausdauernd genug

E)

arbeitet zu oberflächlich und nur wenig ausdauernd

Verlässlichkeit

A)

erledigt Aufgaben besonders zuverlässig

B)

erledigt Aufgaben zuverlässig

C)

erledigt Aufgaben überwiegend zuverlässig

D)

erledigt Aufgaben noch nicht zuverlässig genug

E)

erledigt Aufgaben sehr unzuverlässig

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II. Sozialverhalten

Bewertungskriterien

Abstufungen

Reflexionsfähigkeit

A)

kann eigenes Verhalten besonders gut reflektieren

B)

kann eigenes Verhalten gut reflektieren

C)

kann eigenes Verhalten schon reflektieren

D)

sollte eigenes Verhalten noch starker reflektieren

E)

kann eigenes Verhalten noch zu wenig reflektieren

Konfliktfähigkeit

A)

löst Konflikte besonders altersangemessen und vorbildlich

B)

löst Konflikte altersangemessen. und geschickt

C)

löst Konflikte altersangemessen

D)

löst Konflikte noch nicht immer altersangemessen

E)

zeigt wenig Bereitschaft und Fähigkeit Konflikte altersangemessen zu lösen

Vereinbaren und Einhalten von Regeln; Fairness

A)

hält Regeln und Vereinbarungen besonders vorbildlich ein und zeigt besondere Fairness

B)

hält Regeln und Vereinbarungen immer ein und zeigt faires Verhalten

C)

hält Regeln und Vereinbarungen ein und zeigt faires Verhalten

D)

hält Regeln und Vereinbarungen noch nicht immer ein und sollte auf Fairness achten

E)

hält Regeln und Vereinbarungen nur selten ein und muss stärker auf Fairness achten

Hilfsbereitschaft und Achtung anderer

A)

ist stets sehr hilfsbereit und achtet andere in  vorbildlicher Weise

B)

ist hilfsbereit und achtet andere

C)

kann hilfsbereit sein und andere achten

D)

sollte hilfsbereiter sein und andere stärker achten

E)

ist noch zu selten hilfsbereit und achtet andere zu wenig

Übernahme von Verantwortung

A)

ist immer bereit Verantwortung zu übernehmen

B)

ist bereit Verantwortung zu übernehmen

C)

kann Verantwortung übernehmen

D)

sollte bereit sein Verantwortung zu übernehmen

E)

ist selten bereit Verantwortung zu übernehmen

Mitgestaltung des Gemeinschaftslebens

A)

beteiligt sich in vorbildlicher Weise an der Gestaltung des Gemeinschaftslebens

B)

beteiligt sich aktiv an der Gestaltung des Gemeinschaftslebens

C)

beteiligt sich an der Gestaltung des Gemeinschaftslebens

D)

sollte sich stärker an der Gestaltung des Gemeinschaftslebens beteiligen

E)

beteiligt sich kaum an der Gestaltung des Gemeinschaftslebens

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Indikatoren zur Bewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens
Beschluss der Gesamtkonferenz am 12.06.2007
 

A) Arbeitsverhalten  

1. Die Bewertung des AV bezieht sich auf folgende Gesichtspunkte

  1. Leistungsbereitschaft und Mitarbeit
  2. Kooperationsfähigkeit
  3. Selbständigkeit
  4. Sorgfalt und Ausdauer
  5. Verlässlichkeit

2. Zuordnung der im Erlass vorgegebenen Bemerkungen zu Verhaltensindikatoren
2. 1  Was heißt „entspricht den Erwartungen“? (PC-Kürzel a3)


Der Schüler/ die Schülerin
  1. erscheint pünktlich. (a3.1)
  2. hat meistens die notwendigen Unterrichtsmaterialien dabei. (a3.2)
  3. erledigt Hausaufgaben vollständig oder es gibt wenigstens Lösungsversuche. (a3.3)
  4. liefert vergessene Aufgaben meistens zuverlässig nach. (a3.4)
  5. führt ein Hausaufgabenheft. (a3.5)
  6. erfüllt überwiegend die formalen Vorgaben bei der Führung von Heften und Mappen. (a3.6)
  7. beginnt im Unterricht unverzüglich mit den Aufgaben.(a3.7)
  8. versucht erlernte Methoden anzuwenden. (a3.8)
  9. ist selten abgelenkt und arbeitet ohne andere zu stören . (a.3.9)
  10. nutzt die Arbeitszeit überwiegend sinnvoll. (a.3.10)
  11. bringt die Arbeiten zu Ende. (a3.11)
  12. kontrolliert die Ergebnisse. (a3.12)
  13. bringt sich bei  Partner- und Gruppenarbeit ein, bemüht sich mit anderen um Ergebnisse. (a3.13)
  14. geht sorgfältig mit den Unterrichtsmitteln um. (a3.14)
  15. folgt dem Unterricht meistens aufmerksam. (a3.15)
  16. bemüht sich im Unterrichtsgespräche um gute Beiträge. (a3.16)

2. 2  Was heißt „entspricht den Erwartungen in vollem Umfang“? (PC-Kürzel a2)

Der Schüler/ die Schülerin
  1. erscheint pünktlich. (a2.1)
  2. hat stets die notwendigen Unterrichtsmaterialien dabei. (a2.2)
  3. erledigt Hausaufgaben vollständig und stets ordentlich.(a2.3)
  4. liefert vergessene Aufgaben stets zuverlässig nach. (a2.4)
  5. führt erfolgreich ein Hausaufgabenheft, behält langfristig die Übersicht. (a2.5)
  6. erfüllt die formalen Vorgaben bei der Führung von Heften und Mappen ohne Probleme. (a2.6)
  7. beginnt im Unterricht unverzüglich mit den Aufgaben. (a2.7)
  8. wendet erlernte Methoden erfolgreich an. (a2.8)
  9. nutzt die Arbeitszeit sinnvoll. (a2.9)
  10. bringt die Arbeiten zu Ende und ist selten abgelenkt. (a2.10)
  11. kontrolliert die Ergebnisse sorgfältig, verbessert Fehler. (a2.11)
  12. versucht auch schwierige Aufgaben zu lösen. (a2.12)
  13. zeigt Ausdauer. (a2.13)
  14. bringt sich bei  Partner- und Gruppenarbeit ein,  bringt die Gruppe voran. (a2.14)
  15. geht sorgfältig mit den Unterrichtsmitteln um. (a2.14)
  16. folgt dem Unterricht stets aufmerksam. (a2.15)
  17. beteiligt sich mit Interesse und Engagement am Unterrichtsgespräch. (a2.16)
  18. zeigt  gelegentlich auch Eigeninitiative, bringt Materialien mit, erledigt kleine Sonderaufgaben, liefert Zusatzinformationen durch Nachschlagen, Expertenbefragung oder Internetrecherche. (a2.17)
  19. erarbeitet in Eigeninitiative Referate, Buchvorstellungen etc. (a2.18)

2.3  Was heißt „verdient besondere Anerkennung“? (PC-Kürzel a1)


Wie 2.2. und 2.3., zusätzlich:
  1. arbeitet absolut verlässlich. (a1.1)
  2. die schriftlichen Arbeiten, die Hefte und Mappen sind beispielhaft ordentlich. (a1.2)
  3. bearbeitet größere Aufgabenpakete selbständig. (a1.3)
  4. zeigt Ausdauer und Frustrationstoleranz, ist zum Bedürfnisaufschub fähig. (a1.4)
  5. zeigt häufig Eigeninitiative und erledigt zusätzliche Aufgaben mit hoher Ergebnisqualität. (a1.5)
  6. bringt sich bei Partner- und Gruppenarbeit nicht nur ein, sondern strukturiert die Arbeit, übernimmt Verantwortung für die Arbeitsergebnisse. (a1.6)
  7. bringt Ideen für die Unterrichtsgestaltung ein und macht  praktikable Vorschläge für Arbeitsabläufe . (a1.7)
  8. gibt dem Unterrichtsgespräch oft wichtige Impulse, kann auch auf andere eingehen, ggf. Ergebnisse zusammenfassen. (a1.8)

2.4 Was heißt „entspricht den Erwartungen mit Einschränkungen“? (PC-Kürzel a4)

Der Schüler/die Schülerin
  1. vergisst so häufig das benötigte Unterrichtsmaterial, dass die Eltern benachrichtigt werden. (a4.1)
  2. erscheint so häufig ohne Hausaufgaben, dass die Eltern benachrichtigt werden. (a4.2)
  3. folgt dem Unterricht fast nur passiv, keine Beteiligung aus eigener Initiative (z.B. Vortragen der Hausaufgaben). (a4.3)
  4. beteiligt sich mehrmals nicht bei Partner- und Gruppenarbeit, lässt andere arbeiten. (a4.4)
  5. die Heft- und Mappenführung muss öfter beanstandet werden. (a4.5)
  6. wendet erwartete Arbeitsmethoden häufiger nicht an. (a4.6)
  7. zeigt nur selten die erwartete Anstrengungsbereitschaft und Ausdauer. (a4.7)
  8. ist öfter unkonzentriert. (a4.8)


2.5 Was heißt „entspricht nicht den Erwartungen“? (PC-Kürzel a5)

Der Schüler/die Schülerin

  1. vergisst so häufig das benötigte Unterrichtsmaterial, dass die Eltern mehr als zweimal benachrichtigt werden. (a5.1)
  2. erscheint so häufig ohne Hausaufgaben, dass die Eltern mehr als zweimal benachrichtigt werden. (a5.2)
  3. folgt dem Unterricht immer nur passiv, verweigert Gesprächsbeiträge, gibt absichtlich falsche Antworten oder macht sich lustig über Inhalte und Gesprächspartner. (a5.3)
  4. beteiligt sich nie bei Partner- und Gruppenarbeit, lässt immer andere arbeiten. (a5.4)
  5. die Heft- und Mappenführung muss stets beanstandet werden. (a5.5)
  6. wendet erwartete Arbeitsmethoden nicht an. (a5.6)
  7. zeigt keine Anstrengungsbereitschaft und Ausdauer. (a5.7)
  8. ist ständig unkonzentriert. (a5.8)
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B) Sozialverhalten

1. Die Bewertung  des Sozialverhaltens bezieht sich auf folgende  Gesichtspunkte

  1. Reflexionsfähigkeit
  2. Konfliktfähigkeit
  3. Vereinbaren und Einhalten von Regeln
  4. Hilfsbereitschaft und Achtung anderer
  5. Übernahme von Verantwortung
  6. Mitgestaltung des Gemeinschaftslebens

2. Zuordnung der im Erlass vorgegebenen Bemerkungen zu Verhaltensindikatoren

2. 1 Was heißt „entspricht den Erwartungen“? (PC-Kürzel s3)

Sämtliche Kriterien müssen erfüllt sein!
Der Schüler / die Schülerin
  1. hält sich an die Schulordnung. (s3.1)
  2. hält sich an die Regeln und Vereinbarungen der Klasse. (s3.2)
  3. behandelt Mitschüler und Erwachsene höflich. (s3.3)
  4. trägt Konflikte gewaltfrei aus. (s3.4)
  5. nimmt Rücksicht, verhält sich fair. (s3.5)
  6. arbeitet mit anderen zusammen. (s3.6)

2. 2 Was heißt „entspricht den Erwartungen in vollem Umfang“? (PC-Kürzel s2)

Drei dieser Verhaltensweisen müssen beobachtet werden:
Der Schüler / die Schülerin
  1. zeigt besondere Hilfsbereitschaft. (s2.1)
  2. unterstützt Mitschüler/Innen. (s2.2)
  3. setzt sich für die Interessen der Schülerschaft ein. (s2.3)
  4. setzt sich aktiv  für die Klassengemeinschaft ein. (s2.4)
  5. zeigt Verhandlungsgeschick in Konfliktfällen. (s2.5)
  6. kann selbst Kritik annehmen. (s2.6)


2.3 Was heißt „verdient besondere Anerkennung“? (PC-Kürzel s1)

Wie 2.2
Zusätzlich hat der Schüler /die Schülerin sich in einem besonderen Projekt oder einer speziellen Situation  durch  sein /ihr Verhalten ausgezeichnet, evtl. sogar einen Preis dafür erhalten. Oder die mehrjährige Tätigkeit eines Schülersprechers/ einer Streitschlichterin soll honoriert werden, usw.

2.4 Was heißt „entspricht den Erwartungen mit Einschränkungen“? (PC-Kürzel s4)

  1. hält sich  wiederholt nicht  an die Schulordnung. (s4.1)
  2. hält sich wiederholt nicht an die Regeln und Vereinbarungen der Klasse. (Unterrichtsstörungen, ärgert Mitschüler, prügelt Mitschüler). (s4.2)
  3. behandelt Mitschüler und Erwachsene wiederholt respektlos. (s4.3)
  4. verhält sich wiederholt rücksichtslos und unfair (z.B. im Sportunterricht). (s4.4)
  5. verweigert wiederholt die Zusammenarbeit mit anderen. (s4.5)
  6. Ermahnungen zeigen wenig Wirkung. (s4.6)


2.5 Was heißt „entspricht nicht den Erwartungen“? (PC-Kürzel s5)

  1. hält sich  häufig nicht  an die Schulordnung. (s5.1)
  2. hält sich häufig nicht an die Regeln und Vereinbarungen der Klasse. (Unterrichtsstörungen, ärgert Mitschüler, prügelt Mitschüler). (s5.2)
  3. behandelt Mitschüler und Erwachsene häufig respektlos. (s5.3)
  4. verhält sich häufig rücksichtslos und unfair (z.B. im Sportunterricht). (s5.4)
  5. verweigert häufig die Zusammenarbeit mit anderen. (s5.5)
  6. Ermahnungen zeigen keine Wirkung (s5.6)
  7. Benachrichtigungen der Eltern zeigen keine Wirkung. (s5.7)

 

C) Dokumentation /Zusammenarbeit mit den Eltern

Die Lehrkräfte dokumentieren ihre Beobachtungen und informieren bei Bedarf die Eltern
(s. auch Grundsatzbeschluss Umgang mit Hausaufgaben und Maßnahmenkatalog im Präventionskonzept). Telefonate mit den Eltern ersetzen die schriftliche Mitteilung nicht
(s. Formblätter der Schule). Kopien der Elternbenachrichtigungen werden in der Schülerakte abgeheftet. Unterbleibt die Rückmeldung der Eltern, wird dies ebenfalls in der Schülerakte vermerkt.

 

D) Verfahren für die Beurteilung des Arbeits- und Sozialverhaltens im Zeugnis

Grundlage für die Bewertung der einzelnen Schülerinnen und Schüler sind nicht nur einzelne punktuelle Beobachtungen, sondern die Berücksichtigung des gesamten Verhaltens im Beurteilungszeitraum.
Die jeweiligen Indikatoren für das Arbeits- und Sozialverhalten werden bei den einzelnen Schülerinnen und Schülern in unterschiedlicher Ausprägung zu beobachten sein. Die Entscheidung über die Gesamtbewertung in einem Fach erfolgt aufgrund der Tendenz, die in der Zusammenschau aller Beobachtungen der einzelnen Fachlehrkraft zu erkennen ist.
Am Ende des Halbjahres sammelt die Klassenleitung die Beurteilungen der einzelnen Lehrkräfte (- auch der Dozenten im Ganztagsangebot -) und erstellt eine Gesamtbeurteilung. Bei sehr unterschiedlichen Einschätzungen legen die Lehrkräfte die endgültige Beurteilung in gemeinsamer Abstimmung fest. Die Gründe für die Bewertung einer Schülerin / eines Schülers mit a4/a5 bzw. s4/s5 sollten im Protokoll der Zeugniskonferenz durch Verweis auf die entsprechenden Indikatoren dieser Zusammenstellung festgehalten werden. (Ziffern eintragen!)
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